JK14.1–2
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- 29 October 2026 2.34 pm
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- 29 October 2026 2.44 pm
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In den Gross[en ]Zierbahren Gesang. Buch. Den. 677. 1. v. Welch Alllein, und doch nicht gantz allein bin ich in einer Ein, sanckheit, den wan mich meine ich gantz verlasz[en] kan, fein, vertribt mir In sebeneiner Zeit, ich bin beÿ Ihm, und Er beÿ mir, so könte mir ja nichts ein, sein für. 2. v. Kann ich zu den Hulck, man vnd von Sachen, die man auf Eitelkeit gericht! da undt, sich laszen der verlaszen, der etwas von den Geurol schliesz. Denn dennoch ich lieber gantz allein, als beÿ der Volkschur Gott zu seÿe. 3. v. Verhörete, könne leicht verkehren. Wer gerichtt vrschafft, er glaubt an die, solches dan dahin begehren, so man es Gott bald von geschen kan? Der selbe hofft, die verdächtig, scheint, wird offt machts nach dem Sall beisins. 4. v. Zu dem kan sich ein Mensch verstollen, war will alles Gertzen sehen? man sieht offt heimliche Gesellen, die sich nur nach dem Wied[er] drucken, dasz sie, so vor woll Zuter war, bald eine Schlangen drauf gebehr. 5. v. Denn kan mich niemand hier verzeuern, wenn ich in einem Ein, sanckheit, mich alsz Sich zu beschwärn kan, dasz Gott allein mein Gertzerfreudt. Die Welt ist voller Freyundtlich[en] wohl den der Gott verbunden ist. 6. v. Ein Erkund mag Gotteschafft sehen, ich liebe Gott in aller Nutz, und, soll dan nur die Neider fleichen, so schliesz mich mein Kamer zu, und wehren Gott mit mir hinnein, so wird der Neid betragen, so sie. 7. v. Mit Gott red ich seinen Warte, und durch Seÿe Gott, und Er mich mir, betzieh an einen Stillem Orte, so glückh er sich doch bald beÿ mir, brauch ich in meinem Erntze Ruth, Er ist der mich getröszet hat. 8. v. Mach ich in Hülle meine Taten, so hat er seine Sandbeÿ mir, ich mag, nur schlaffen oder wachen, so sollt er mir Seÿe Bilden und für. Ach! in den Erkund, Spieler er, allein ich isch auch und beÿ ihm war. 9. v. Wer wolle dem nun nicht erkennen, dasz ich, Gott in Gotteschafft bin? und will die Welt mich auch zum weüen, so thue sie es immerhin, zweig, dasz beÿ mir, wan ich allein, Gott und viel Taten und Engel so seÿe.